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Paraffine
Definition:
Paraffin bezeichnet ein Gemisch aus Alkanen.

Paraffin (Latein parum affinis, »wenig verwandt« bzw. »wenig reaktionsfähig«) bezeichnet ein Gemisch aus Alkanen (gesättigte Kohlenwasserstoffe) mit der allgemeinen Summenformel CnH2n+2. Die Zahl n liegt zwischen 18 und 32, die molare Masse damit zwischen 275 und 600 Gramm pro Mol. Hartparaffin schmilzt zwischen 50 und 60 °C, Weichparaffin bei etwa 45 °C. Die Mikrowachse weisen sogar Erstarrungspunkte zwischen 70 und 80 °C auf und enthalten Kettenlängen (n) von bis zu 75 Kohlenstoffatomen. Zwischen den Hartparaffinen und den Mikrowachsen liegen die sogenannten Intermediate, die Erstarrungspunkte von 60 bis 70 °C aufweisen. Paraffin wurde 1830 vom schwäbischen Naturwissenschaftler Karl von Reichenbach während einer Versuchsreihe bezüglich der Bestandteile des Holzteers entdeckt.

Mehr zu Paraffin: http://de.wikipedia.org/wiki/Paraffin

Salzhydrate
Definition:
Hydrate sind in der Chemie allgemein Substanzen, die Wasser enthalten.

Hydrate sind in der Chemie allgemein Substanzen, die Wasser enthalten. Dabei wird der Begriff in verschiedenen Bereichen der Chemie etwas unterschiedlich behandelt. Im Gegensatz zu den Hydraten stehen die Anhydride, Verbindungen, denen Wasser entzogen wurde.

Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Salzhydrat

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